Mittwoch, 24. Juni 2009

No. 37 - Furchtbar, furchtbar

 einfach nur furchtbar war dieses Knäuel, ich hab mich die ganze Zeit so was von geärgert.....
Die Socken sind ja eigentlich ganz schön geworden, das will ich ja gar nicht bestreiten, weich, bequem, schön bunt... was will man mehr...
Tja, wenn man dann aber aus der Mitte des Knäuels den Anfangsfaden herausziehen will und dann eine Handvoll Wollsalat in der Hand hält, der dann noch dazu nicht mehr mit dem Rest des Knäuels verbunden ist, siehe so

Und man dann, den Wollsalat ignorierend, weiterstrickt, und kurz darauf auf einen Faden trifft, der dermaßen aufgedröselt ist, das man wieder abschneiden muss, dann kann man schon etwas leicht angenervt werden, oder?
Wenn man dann aber aus dem kläglichen Rest Kindersneakersocken stricken will, und man dann plötzlich einen blauen Faden in der Hand hält, obwohl in dem ganzen Knäuel vorher nicht eine blaue Stelle war und dieses blau so gar nicht zu dem Rest der Wolle passen will, dann kann aus dem leicht angenervt schon mal stocksauer werden.
Ich hatte aber keine Lust, wieder anzustückeln, also hab ich es jetzt gelassen, die Socken passen sowieso nicht wirklich zusammen, wer sie trotzdem mag... sie wandern rüber in den Tauschblog *gg*, ich wundere mich aber nicht, wenn sich kein Abnehmer findet, keine Sorge *lach*

Dummerweise hab ich von dem Knäuel keine Banderole mehr, sollte also irgendwer wissen, um welchen Hersteller es sich handelt, darf er mich gerne informieren, denn diese Bilder würde ich dann gerne mal hinmailen. Mit einem Fehler pro Knäuel kann ich ja leben, auch wenn mich DAS schon manchmal fuchst, aber mit 3?? Na ich weiß nicht, ich kann mich nämlich nur so vage daran erinnern, dass die Wolle sooo billig gar nicht war...

Kommentare:

  1. Oh, das ist wirklich ärgerlich. Aber dennoch sind die Socken allesamt richtig schön geworden. Deinen Unmut verstehe ich dennoch ...

    Sei ganz, ganz lieb gegrüßt, Kirstin

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  2. Total ärgerlich ist so was...
    Die Wolle könnte eine 100Wasser von Opal sein.

    Liebe Grüße
    Anke

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